AKTUELLES · 16.09.2026
Diesel steigt, Frachtraten unter Druck – lohnt sich Transport noch?
Die Dieselpreise steigen fast täglich, während auf den Frachtenbörsen weiterhin sehr niedrige Preise angeboten werden. Für viele Transportunternehmen stellt sich deshalb eine einfache, aber unangenehme Frage: Umsonst fahren oder umsonst stehen?
Wer aktuell im Transport unterwegs ist, merkt es jeden Tag: Diesel wird teurer, die laufenden Kosten steigen – aber bei vielen Frachtangeboten scheint davon wenig anzukommen.
Gerade auf den Frachtenbörsen sieht man teilweise Preise, bei denen man sich wirklich fragt, wie sich eine Tour noch rechnen soll.
Natürlich ist der Markt angespannt. Viele Fahrzeuge suchen Ladung und auch Auftraggeber müssen auf ihre Kosten achten. Das gehört zum Geschäft.
Aber irgendwo gibt es eine Grenze.
Wir tanken nicht an der Börse. Wir tanken an der Tankstelle.
Und dort bezahlen wir den Preis, der genau an diesem Tag auf der Säule steht.
Dazu kommen Maut, Fahrer, Versicherung, Reparaturen, Reifen, Finanzierung, Leerfahrten und Wartezeiten. Das sind keine theoretischen Zahlen – diese Kosten müssen tatsächlich bezahlt werden.
Natürlich möchte niemand seinen Lkw stehen lassen. Ein stehendes Fahrzeug kostet ebenfalls Geld.
Deshalb nimmt man auch einmal eine Tour mit, die nicht perfekt bezahlt ist. Das kennt wahrscheinlich jeder in der Branche.
Aber wenn das zum Normalzustand wird, funktioniert es irgendwann nicht mehr.
Was bringt ein voller Auftragskalender, wenn am Monatsende kaum noch etwas übrig bleibt?
Ein Lkw kann jeden Tag unterwegs sein und trotzdem kein Geld verdienen.
Genau deshalb stellt sich momentan für viele Frachtführer eine unangenehme Frage:
Umsonst fahren oder umsonst stehen?
Eigentlich dürfte die Antwort weder das eine noch das andere sein.
Transport muss für den Auftraggeber bezahlbar bleiben – aber genauso muss er für den Frachtführer wirtschaftlich bleiben.
Niemand erwartet, mit jeder Tour reich zu werden.
Aber eine Tour muss sich am Ende rechnen.
Denn gefahrene Kilometer allein bezahlen keine Rechnungen.
Gerade auf den Frachtenbörsen sieht man teilweise Preise, bei denen man sich wirklich fragt, wie sich eine Tour noch rechnen soll.
Natürlich ist der Markt angespannt. Viele Fahrzeuge suchen Ladung und auch Auftraggeber müssen auf ihre Kosten achten. Das gehört zum Geschäft.
Aber irgendwo gibt es eine Grenze.
Wir tanken nicht an der Börse. Wir tanken an der Tankstelle.
Und dort bezahlen wir den Preis, der genau an diesem Tag auf der Säule steht.
Dazu kommen Maut, Fahrer, Versicherung, Reparaturen, Reifen, Finanzierung, Leerfahrten und Wartezeiten. Das sind keine theoretischen Zahlen – diese Kosten müssen tatsächlich bezahlt werden.
Natürlich möchte niemand seinen Lkw stehen lassen. Ein stehendes Fahrzeug kostet ebenfalls Geld.
Deshalb nimmt man auch einmal eine Tour mit, die nicht perfekt bezahlt ist. Das kennt wahrscheinlich jeder in der Branche.
Aber wenn das zum Normalzustand wird, funktioniert es irgendwann nicht mehr.
Was bringt ein voller Auftragskalender, wenn am Monatsende kaum noch etwas übrig bleibt?
Ein Lkw kann jeden Tag unterwegs sein und trotzdem kein Geld verdienen.
Genau deshalb stellt sich momentan für viele Frachtführer eine unangenehme Frage:
Umsonst fahren oder umsonst stehen?
Eigentlich dürfte die Antwort weder das eine noch das andere sein.
Transport muss für den Auftraggeber bezahlbar bleiben – aber genauso muss er für den Frachtführer wirtschaftlich bleiben.
Niemand erwartet, mit jeder Tour reich zu werden.
Aber eine Tour muss sich am Ende rechnen.
Denn gefahrene Kilometer allein bezahlen keine Rechnungen.
